Weidmüller hat die RIDERSERIES um eine Relais-Variante mit zwangsgeführten Kontakten erweitert. Mit einem Diagnosedeckungsgrad von 99 % zählen Relais mit zwangsgeführten Kontakten zu den bewährten Bauteilen in der Sicherheitstechnik.
Weidmüller hat die RIDERSERIES um eine Relais-Variante mit zwangsgeführten Kontakten erweitert. Mit einem Diagnosedeckungsgrad von 99 % zählen Relais mit zwangsgeführten Kontakten zu den bewährten Bauteilen in der Sicherheitstechnik.
Über die Verriegelung der Kontakte zueinander gewährleisten sie einen synchronen Schaltstatus an beiden Kontakten. Dadurch wird sichergestellt, dass im Fehlerfall (zum Beispiel beim Verschweißen des Arbeitskontaktes durch Überlastung) der Meldekontakt den gleichen Schaltstatus beibehält. Durch die Abfrage des Meldekontaktes und den Vergleich mit SOLL- und IST-Werten in der (Sicherheits-)Steuerung können im Fehlerfall Maßnahmen zum Schutz von Mensch und Maschine eingeleitet werden.

Ein Metallbügel gewährleistet sicheren Halt auch unter rauen Umgebungsbedingungen.

Der Sockel ist wahlweise mit bewährtem Schraub- oder zeitsparendem Zugfederanschluss verfügbar.

Im Fehlerfall erfolgt ein schneller Austausch ohne die Anschlussleitung zu lösen.

Durch Zusammenschaltung von zwei Koppelrelais in Verbindung mit einer sicherheitsgerichteten Steuerung oder Sicherheitsschaltgeräten ist der Aufbau einer effizienten sicherheitsgerichteten Ansteuerung gemäß der vorgegebenen Struktur nach EN ISO 13849-1 (Kategorie 3 und 4) möglich.
Vorort-Diagnose

Ein gut sichtbares LED-Anzeigemodul mit integrierter Freilaufdiode schützt die vorgeschaltete Elektronik.